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Geschichte


Die Geschichte der OLED-Forschung begann eigentlich schon 1979.



1979 wurde die Elektrolumineszenz von Chin Tang in der Forschungsabteilung von Kodak entdeckt. Bei der Arbeit mit Solarzellen beobachtete er ein blaues Leuchten von organischem Material. 1987 stellten Tang und Van Slyke die ersten Leuchtdioden aus dünnen organischen Schichten vor. Im Jahr 1990 wurde die Elektrolumineszenz bei Polymeren entdeckt.

Die ersten OLEDs waren organische Leuchtdioden aus im Vakuum aufdampfbaren kleinen Molekülen (small molecule oder SM-OLED). Später folgte das Verfahren von Cambridge Display Technology, das langkettige Kunststoffe einsetzt, die aus der flüssigen Phase aufgebracht werden (Polymer-OLED oder PLED). Hierzu werden "große Moleküle in einer Flüssigkeit gelöst" und durch Rotationsbeschichtung oder durch einen Tintenstrahl-ähnlichen Druck auf eine Elektrode aufgebracht.